Unterricht & Lernen

Den Gymnasien in Hessen obliegt es, entsprechend den bildungspolitischen Vorstellungen des Gesetzgebers innerhalb gewisser Grenzen ein eigenes Schulprofil auszugestalten, das im Schulprogramm dargestellt wird. Diese Profilbildung findet an der Viko schon seit Langem statt, was sich angesichts der Darmstädter Schullandschaft schließlich auch empfiehlt: Die sechs öffentlichen Gymnasien pflegen seit mehreren Jahrzehnten Akzentsetzungen, um den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine angemessene Förderung ihrer Begabungen zu ermöglichen, sondern auch den Ruf Darmstadts als Bildungszentrum zu festigen.   

Musische Bildung

In Darmstadt und der Region ist vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannt, dass die Viko in den Fünfziger Jahren begonnen hatte, einen didaktischen Schwerpunkt im Fach Kunst auszubilden. Ab 2003 wurde die musische Orientierung um den "Schwerpunkt Musik"  erweitert. Diese Entwicklung führte dazu, dass mit der Viko die Vorstellung verbunden wird, sie widme der musischen Bildung und Erziehung besondere Aufmerksamkeit.

Mathematisch - naturwissenschaftliche Bildung

Seit der 2008 erfolgten, in intensiven Diskussionen der Gremien vorbereitete Beschlussfassung über die ins Schulprogramm aufgenommenen künftigen Entwicklungsziele wird nun von der Schulgemeinde auch Wert darauf gelegt, den Naturwissenschaften und dem Fach Mathematik eine größere Geltung als bisher zu verschaffen. Aus diesem Grunde trifft es nicht mehr uneingeschränkt zu, von der Viko als einem "musischen" Gymnasium zu sprechen. 

Pädagogik 

Abgesehen von den fachdidaktischen Schwerpunktsetzungen befasst sich das Kollegium schon seit vielen Jahren auf schulinternen Fortbildungsveranstaltungen mit Aufgabenstellungen, die seitens der Erziehungswissenschaft thematisiert werden: Im Unterricht wird Wert darauf legt, Lernprozesse phasenweise zu individualisieren, an die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler gebundene Befähigungen auszubilden und dadurch die Eigenständigkeit und Persönlichkeitsentwicklung ebenso zu fördern wie die Einstellung der Schülerinnen und Schüler, da sie mitverantwortlich für den Unterrichtserfolg sind.

Lernorte

Durch den Einbezug außerschulischer Lernorte und Institutionen ins Unterrichtsgeschehen strebt die Schule an, einerseits den Blick der Kinder und Heranwachsenden auf die Relevanz des schulischen Fachunterrichts zu schärfen und anderseits die bisher erworbenen Kenntnisse und Befähigungen zu erproben und zu erweitern. Des Weiteren sollen die an anderen Lernorten gemachten Erfahrungen und gewonnenen Einsichten die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler beeinflussen, sich über die Schulzeit hinausgehende Gedanken über ihre künftige berufliche Ausbildung bzw. einzuschlagende Studienrichtungen zu machen. 

 

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